Pressemitteilungen

Hardy Schmitz und digitalSTROM

Hardy Schmitz GmbH & Co. KG und digitalSTROM verkünden neue Vertriebspartnerschaft

Rheine / Zürich, 14. Mai 2012 – Mit dem Elektrofachgroßhändler Hardy Schmitz GmbH & Co. KG gewinnt digitalSTROM einen weiteren wichtigen Vertriebspartner und kann damit sein Vertriebsnetz um die Regionen Münsterland, Emsland, Ostwestfalen-Lippe und nördliches Ruhrgebiet ausbauen. Neben den digitalSTROM-Komponenten erhalten Elektroinstallateure bei Hardy Schmitz auf Anfrage auch eine qualifizierte Vertriebsberatung. digitalSTROM-Schulungen für das Elektro-Fachhandwerk bietet Hardy Schmitz in Rheine, Oldenburg, Stadtlohn und Münster an. Die Schulungen werden in Zusammenarbeit mit dem BFE Oldenburg, dem Kompetenzzentrum für die berufliche Aufstiegs- und Weiterbildung im Bereich der Elektro- und Informationstechnik, durchgeführt.

Über Hardy Schmitz GmbH & Co. KG:

Als mittelständisches Unternehmen im Bereich Elektrotechnik und Systemdienstleistung stellen wir unser Potenzial täglich unter Beweis – und das erfolgreich seit über 85 Jahren. Unser Ziel ist es dabei, Ihre speziellen Anforderungen zu erkennen, aufzunehmen und Ihnen individuelle Lösungen anzubieten und effektiv umzusetzen. Dabei handeln wir getreu unserem Motto QUALITÄT - SERVICE - MENSCHLICHKEIT.

HARDY SCHMITZ nutzt die Chancen als mittelständisches Unternehmen, flexible und schnelle Entscheidungen zu treffen. Alle Aktivitäten richten wir so nach Ihren Bedürfnissen aus. Unsere ausgeprägte Kundenorientierung sowie die Versorgung mit ausschließlich qualitativ hochwertigen Produkten führender Lieferanten sind dabei für uns selbstverständlich. All dies gelingt durch unser Team von Mitarbeitern. Sie zeichnen sich durch persönliches Engage-ment und Kompetenz aus und führen unsere Leistungen zu einer erfolgreichen Partnerschaft – von Mensch zu Mensch.

Weitere Informationen unter www.hardy-schmitz.de


Über digitalSTROM:

digitalSTROM ist der neue Standard für elektrische Installationen in Gebäuden. Intuitiv in der Anwendung und einfach einzubauen kommuniziert das System über die bestehenden Stromleitungen und vernetzt so elektrische Geräte im Haushalt. Eine neue Qualität des Wohnens entsteht, denn der neue Strom kann mehr. Er macht Wohnen bequemer, schöner, energieeffizienter und einfacher. digitalSTROM ist das neue Lebensgefühl für Zuhause. Durch die gelungene Miniaturisierung und seine digitale Intelligenz eignet sich digitalSTROM sowohl zur Nachrüstung als auch zur Installation in Neubauten und ist jederzeit erweiterbar. digitalSTROM kann über bestehende Schalter, über das Internet oder das Smartphone bedient werden.

digitalSTROM ist eine Marke der aizo AG, der Erfinderin von digitalSTROM. Das Unternehmen ist der erste Hersteller der digitalSTROM-Komponenten. Die aizo AG sitzt in Schlieren-Zürich (CH) und in Wetzlar (D).

Weitere Informationen unter www.digitalstrom.com

Kontakt:
Andreas Niedick
Am Stadtwalde 12
48432 Rheine
Fon: +49 (5971) 999-28914.05.2012
E-Mail: niedick(a)hardy-schmitz.de

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Photovoltaik

29.02.2012
Branche in Aufruhr: "Ein Schlag mit dem Hammer"

Rheine. Zwei Minister bringen eine ganze Branche in Aufruhr. Die drastische Kappung der Solarförderung, die Umweltminister Norbert Röttgen und Wirtschaftsminister Philipp Rösler in der Vorwoche ankündigten, hat laute Proteste und hektische Betriebsamkeit bei den Firmen vor Ort ausgelöst. Die Branche ist sauer, sogar von Vertrauensbruch ist die Rede. Und es geht um Jobs.

Von Dieter Huge sive Huwe

Hintergrund: Die Vergütungssätze für eingespeisten Solarstrom sollen bereits zum Stichtag 9. März deutlich zurück gefahren werden. Die Folgen für die Solarfirmen vor Ort sind erheblich.

Michael Sandkötter ist Geschäftsführer von Zentralsolar Deutschland, einem ursprünglich Rheiner Unternehmen, das nicht nur Photovoltaikmodule herstellt, sondern auch als Investor auftritt, etwa bei einer Großanlage auf dem Dutumer Hügel.

"Die völlig überzogenen Kürzungspläne der Regierung bedrohen den Erfolg der gesamten Energiewende - und damit viele Arbeitsplätze", sagt Sandkötter. Er befürchtet einen Markteinbruch und die Zerstörung eines Großteils der Solarbranche in Deutschland. Und damit sind nicht nur die Firmen gemeint, die unmittelbar betroffen sind, sondern auch viele Zulieferbetriebe.

"Das ist ein Schlag mit dem Hammer", so Sandkötter. Wegen des eng gesetzten Stichtags gebe es kaum Möglichkeiten, zu reagieren. "Wir können nicht in zwei Wochen vier Megawatt installieren." Hunderte Aufträge, die am Tag der Entscheidung aus Berlin von den Systempartnern bei Zentralsolar eingingen, könnten in der Kürze der Zeit gar nicht abgearbeitet werden.

Auch der örtliche Großhandel hat die überraschende Ministerankündigung bereits deutlich zu spüren bekommen. "Wir haben von den Installations-Betrieben massive Auftragsstornierungen bekommen", beschreibt Manfred Kahle, Leiter der Solar-Sparte bei Hardy Schmitz, die Situation. Schmitz, Großhändler und Systempartner der Elektroinstallateure in der Region musste registrieren, dass es einfach nicht genügend Kapazitäten gibt, um bis zum neuen Stichtag 9. März die Anlagen auf die Dächer zu bringen, die eigentlich erst im Laufe des Monats installiert werden sollten.

"Da ist zwar kurzfristig einiges vorgezogen worden, das reicht aber nicht", so Kahle. Er befürchtet, dass die Folge der Neuregelung besonders junge Unternehmen treffen wird, die im Zuge des Ausbaus der erneuerbaren Energien auf die Photovoltaik gesetzt haben. "Was wir jetzt erleben, ist ganz klar ein Vertrauensbruch", hält Kahle mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg, dass die Einspeise-Kappung "völlig überzogen" sei. Und er stehe nicht alleine da, gebe es doch auch aus den Reihen der Berliner Koalition schon Widerstand gegen das Gesetz, das noch den Bundesrat passieren muss.

Auch die Installationsbetriebe als letztes Glied in der Kette klagen. Daniel Sändker aus der Anlagenplanung bei Elektro Essmann berichtet, dass man aktuell gar nicht so viele Aufträge abarbeiten könne, wie vorlägen. Um Überstunden komme man in diesen Tagen natürlich nicht herum. Es fehle aber auch an Material, um bis zum Stichtag die Anlagen auf die Dächer zu bekommen.

Sändker ist froh, dass das Unternehmen, für das er arbeitet, breit aufgestellt ist. Wer sich auf Photovoltaik spezialisierte, habe es künftig ganz schwer.

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Messerückblick FMB 2011

13.12.2011
Messerückblick FMB 2011: Vielen Dank allen Besuchern!

Gute Stimmung auf der Zuliefermesse des Maschinenbaus in Bad Salzuflen. Hardy Schmitz war zum vierten Mal erfolgreich dabei!

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CRM Anwendertreffen 2011

29.11.2011, connectiv! eSolutions
CRM beginnt in den Köpfen

Münster, November 2011 – "Die Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt jedes CRM-Projekts. Sie sind zugleich Herausforderung und Lösung des Kundenmanagements." 22 CRM-Kunden waren der Einladung des IT-Dienstleisters connectiv! ins Factory Hotel Münster gefolgt und tauschten sich einen Tag lang über Fortschritte, Veränderungen und Anforderungen mit und durch ihr CRM-System aus. Markus Dietrich, CRM-Projektleiter bei HARDY SCHMITZ in Rheine, berichtete von den aktuell umgesetzten CRM-Erweiterungen in seinem Unternehmen. 

"Wichtig ist immer, die Mitarbeiter mitzunehmen und das CRM-System nach und nach an ihre Ansprüche und Wünsche anzupassen", sagt Markus Dietrich. So enthält beispielsweise das System bei Hardy Schmitz seit diesem Jahr eine individuelle Online-Hilfe, die in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern eingerichtet wurde. "Der neue Bereich Hilfe und FAQ ist über das CRM-System und auch online abrufbar. Hier helfen sich unsere 180 Anwender gegenseitig. Lösungswege werden eingetragen und in einer Art Wiki gesammelt. Über die Suchfunktion sehen die Anwender, zu welchen Arbeitsbereichen bereits Artikel erstellt sind," so Markus Dietrich. 
 
Thomas Thyen und Joanna Albers, beide connectiv! eSolutions, stellten einzelne Anwendungsbereiche des neuen Microsoft Dynamics CRM 2011 vor. Dazu gehörten Workflow-Beispiele und die Dokumentenablage über SharePoint sowie das Versenden eines E-Mail-Newsletters über das Marketing-/Kampagnen-Modul. 
 
Künftig wollen connectiv! und seine CRM-Kunden das Veranstaltungsformat weiter ausbauen und die Kunden untereinander ihre CRM-Erfahrungen austauschen. Für das Frühjahr 2012 ist ein Treffen bei einem der CRM-Kunden vor Ort angedacht. 
 
Sie müssen auch Herausforderungen im Kundenmanagement meistern und wollen sich über Microsoft Dynamics CRM 2011 informieren? Unsere CRM-Berater stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

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Business Plus Messe für Hardy Schmitz erfolgreich

25.11.2011, relevant.at

Lingen. Auch der bereits fünfte Messeauftritt bei der Business Plus Messe war für das Unternehmen Hardy Schmitz, welches gemeinsam mit dem Nordhorner Unternehmen CA Brill GmbH mit einem Messestand vertreten war, ein voller Erfolg. Laut Unternehmensangaben konnten sich die Aussteller der in diesem Jahr in Lingen stattgefundenen Messe über eine gute Resonanz freuen.

"Für uns ist die Messe ein exzellenter Ort, um Netzwerke zu knüpfen und zukunftsweisende Gespräche zu führen", ist Klaus Suppelt, Prokurist und Vertriebsleiter bei Hardy Schmitz überzeugt. Auf dem Messestand wurde das gemeinsame Kooperationsprojekt, welches individuelle Lösungen zur Prozessoptimierung als Unterstützung bei der Beschaffung von C-Artikeln ermöglicht, vorgestellt. Zweiter Schwerpunkt war das Thema Energie-Effizienz, das unter dem Motto Co2Control präsentiert wurde. In Deutschland könnten bis zu 30 Prozent Energie eingespart und somit Energieschlupflöcher gestopft werden. Ob bei Beleuchtung, Antrieben und Pumpensystemen oder automatisierter Gebäudetechnik – die Sparpotentiale seien erheblich. In der Kooperation verstehen sich HARDY SCHMITZ und CABrill als Schnittstelle zwischen der innovativen Technik und den umsetzbaren Lösungsoptionen im industriellen Umfeld.

Als prominenten Gast konnte auf dem Messestand auch Bundesminister a.D. Dr. Klaus von Dohnany begrüßt werden. Der ehemalige erster Bürgermeister von Hamburg informierte sich von der Leistungsfähigkeit der Firmenkooperation im Bereich der C-Artikel Beschaffung. "Gerade für unsere Kunden bietet das Produktportfolio vom Handwerkszeug, Arbeitsschutz, Schweißtechnik, Wälzlagern, Baubeschläge und Elektroartikeln in Verbindung mit Scansystemen, Kanban Lösungen und einer eProcurement Plattform eine optimale Prozessoptimierung in der Beschaffung", ist Suppelt überzeugt. Mit ihrer Präsenz auf der Business Plus in Lingen untermauert das Unternehmen Hardy Schmitz seine gute Marktposition. Der elektrotechnische Großhändler aus Rheine hat sich mit den neuen Geschäftssparten Wind- und Solarenergie sowie durch sein stabiles Handwerksgeschäft erfolgreich in der Branche etablieren können. Nicht zuletzt bot der diesjährige Messestandort Lingen dem Unternehmen eine gute Gelegenheit, seine Kompetenz in der Beschaffung von C-Artikeln bei den zahlreich vertretenen Unternehmen der Energiewirtschaft aufzuzeigen.

(PR-Inside.com)

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Business Plus Messe für Hardy Schmitz erfolgreich

25.11.2011, PR-inside.com
Bundesminister a.D. Klaus von Dohnany zu Gast auf Messestand

Lingen. Auch der bereits fünfte Messeauftritt bei der Business Plus Messe war für das Unternehmen Hardy Schmitz, welches gemeinsam mit dem Nordhorner Unternehmen CA Brill GmbH mit einem Messestand vertreten war, ein voller Erfolg. Laut Unternehmensangaben konnten sich die Aussteller der in diesem Jahr in Lingen stattgefundenen Messe über eine gute Resonanz freuen.

"Für uns ist die Messe ein exzellenter Ort, um Netzwerke zu knüpfen und zukunftsweisende Gespräche zu führen", ist Klaus Suppelt, Prokurist und Vertriebsleiter bei Hardy Schmitz überzeugt. Auf dem Messestand wurde das gemeinsame Kooperationsprojekt, welches individuelle Lösungen zur Prozessoptimierung als Unterstützung bei der Beschaffung von C-Artikeln ermöglicht, vorgestellt. Zweiter Schwerpunkt war das Thema Energie-Effizienz, das unter dem Motto Co2Control präsentiert wurde. In Deutschland könnten bis zu 30 Prozent Energie eingespart und somit Energieschlupflöcher gestopft werden. Ob bei Beleuchtung, Antrieben und Pumpensystemen oder automatisierter Gebäudetechnik – die Sparpotentiale seien erheblich. In der Kooperation verstehen sich HARDY SCHMITZ und CA-Brill als Schnittstelle zwischen der innovativen Technik und den umsetzbaren Lösungsoptionen im industriellen Umfeld.

Als prominenten Gast konnte auf dem Messestand auch Bundesminister a.D. Dr. Klaus von Dohnany begrüßt werden. Der ehemalige erster Bürgermeister von Hamburg informierte sich von der Leistungsfähigkeit der Firmenkooperation im Bereich der C-Artikel Beschaffung. "Gerade für unsere Kunden bietet das Produktportfolio vom Handwerkszeug, Arbeitsschutz, Schweißtechnik, Wälzlagern, Baubeschläge und Elektroartikeln in Verbindung mit Scansystemen, Kanban Lösungen und einer eProcurement Plattform eine optimale Prozessoptimierung in der Beschaffung", ist Suppelt überzeugt.
Mit ihrer Präsenz auf der Business Plus in Lingen untermauert das Unternehmen Hardy Schmitz seine gute Marktposition. Der elektrotechnische Großhändler aus Rheine hat sich mit den neuen Geschäftssparten Wind- und Solarenergie sowie durch sein stabiles Handwerksgeschäft erfolgreich in der Branche etablieren können. Nicht zuletzt bot der diesjährige Messestandort Lingen dem Unternehmen eine gute Gelegenheit, seine Kompetenz in der Beschaffung von C-Artikeln bei den zahlreich vertretenen Unternehmen der Energiewirtschaft aufzuzeigen.

Kontaktinformation:
Hardy Schmitz GmbH & Co. KG
Am Stadtwalde 12, 48432 Rheine
Web: http://www.hardy-schmitz.de

Pressekontakt:
medienbüro emsland
Kolpingstr. 4, 49716 Meppen
Web: http://www.medienbuero-emsland.de

Kontakt-Person:
Holger Keuper
PR-Berater (DAPR)
Telefon: 05931/9909950

Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.

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Positives Fazit

25.11.2011, WIRTSCHAFT aktuell online
Business Plus: Hardy Schmitz zieht positives Fazit

Lingen - Ein positives Fazit zieht der Elektrogroßhandel Hardy Schmitz mit Hauptsitz in Rheine nach seinem fünften Auftritt auf der Business Plus. Auf der Messe, die in diesem Jahr in Lingen stattfand, präsentierte sich das Unternehmen zusammen mit dem Nordhorner Unternehmen CA Brill auf einem Gemeinschaftsstand.

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Klaus Suppelt berichtet ...

15.11.2011, WIR WIRTSCHAFT REGIONAL auf Youtube
Klaus Suppelt gibt ein Kurzinterview auf der Forum Maschinenbau

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Auf Energieeffizienz gesetzt

24.10.2011, WIR WIRTSCHAFT REGIONAL
Die HARDYTEC informierte über neuste Techniken und Systeme

Energieverschwendung war gestern – heute geht der Trend eindeutig in Richtung Energieeffizienz. Das haben Jan Schmitz und Robert Schmitz, geschäftsführende Gesellschafter des Elektrogroßhandels Hardy Schmitz, längst erkannt. Energieeffizienz und regenerative Energien werden in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen.

"Mit dem Geschäftsfeld HardyECO bieten wir das Know-how und die Techniken für Wind- und Solarenergieanlagen an. Neu dazu gekommen ist unser Bereich CO2NTROL", erklärt Robert Schmitz. Hier finde die aktive Umsetzung der Klimaoffensive CO2NTROL statt, die vor zwei Jahren von der DEHA (Deutsche Elektro Handelsgesellschaft) ins Leben gerufen wurde. Ziel dieser Offensive sei es, Energieschlupflöcher zu entdecken, und ihnen mit energieeffizienten Konzepten den Garaus zu machen. Dadurch ließe sich zum einen viel Geld einsparen und zum anderen Umwelt und Klima schützen. Denn weniger
Energieverbrauch bedeute auch weniger CO2 Belastung für unsere Umwelt, so der Geschäftsführer. Hardy Schmitz verstehe sich dabei als Schnittstelle zwischen der innovativen Technik und den umsetzbaren Lösungsoptionen im industriellen Umfeld. "Unsere Fachberater sind immer up to date. Sie kennen die neusten Techniken und Möglichkeiten und finden immer eine Lösung", versichert Robert Schmitz.

CO2NTROL war dann auch das Motto der diesjährigen HardyTEC, einer jährlich stattfindenden Veranstaltung der Firma Hardy Schmitz. Ob intelligente Stromnetze, kurz Smart Grid genannt, klimaneutrale Gewerbegebäude, die neusten LED Lampen oder Fördergeldmöglichkeiten für Effizienzmaßnahmen – die Aussteller und namhaften Referenten versorgten die Besucher mit einer Vielzahl interessanter Informationen aus unterschiedlichen Perspektiven. So ermöglichte Gastredner Dr. Ulf Merbold, ehemaliger Raumfahrer und Physiker, einen Blick aus dem Weltraum auf die Erde. "Ich war fasziniert von der Schönheit dieser Erde und gleichzeitig erschrocken über ihre Zerbrechlichkeit", erzählt der Physiker. Sein Appell, die Erde, so wie wir sie vorgefunden haben auch an nachfolgende Generationen zu übergeben und deshalb ressourcenschonend und verantwortungsvoll zu handeln, wurde vom Publikum mit Applaus gewürdigt.

Dass es in der Praxis zurzeit noch ganz anders ist, weiß Dipl.-Ing. Jörg Buschmann von der Energieagentur NRW: "Viele Unternehmen investieren eher in die Produktion anstatt in energieeffiziente Maßnahmen. Sie wollen lieber kurzfristig Erfolg erzielen. Hier muss noch viel stärker ein Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit einsetzen."

Hardy Schmitz leistet bereits etwas für Umwelt und Klima. "Auf unserem Gelände steht eine große Photovoltaikanlage. Damit produzieren wir mehr Strom, als wir für unseren Betrieb benötigen. Und wir haben unsere Lichtanlage optimiert. Die hat sich nach zweieinhalb Jahren amortisiert, und dann fahren wir die Gewinne ein", freut sich Jan Schmitz. Ergänzend fügt er hinzu: "Wir wollen und müssen die Nachhaltigkeit im Unternehmen in Zukunft aber noch weiter fördern."

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60 Jahre Hardy Schmitz in Meppen

04.10.2011, Neue Osnabrücker Zeitung
Meppen. Mehr als 300 Gäste haben das 60-jährige Bestehen des Standortes Meppen der Hardy Schmitz Gruppe gefeiert. 1951 war er als zweite Niederlassung des elektrotechnischen Großhandelsunternehmens aus Rheine gegründet worden.

"Durch Ihre vorbildliche Arbeit haben Sie über viele Jahre die Niederlassung Meppen als wichtigen Standort des Unternehmens mitgeprägt", lobte Robert Schmitz, geschäftsführender Gesellschafter, die Mitarbeiter des Standortes Meppen. Nicht nur personell sei dieser Standort besser ausgestattet als eine reine Vertriebsniederlassung. Die Bedeutung des Standortes in der Unternehmensgruppe zeige auch das modern umgebaute und renovierte Bürogebäude samt 700 Quadratmeter großem Lager an der Junkersstraße in Meppen. Der vorherige Standort in der Boschstraße hatte den Anforderungen nicht mehr genügt.

Begonnen hatte die Geschichte der Niederlassung 1951 mit einem Elektrohandelsgeschäft an der Paulstraße und mit nur drei Mitarbeitern. Heute sind in Meppen knapp 20 beschäftigt. "Mit dem Wechsel an den Standort in Nödike haben sich auch die Strukturen des Unternehmens verändert", sagte Schmitz. Wurde vorher sporadisch ausgeliefert, gab es seit den 1970er-Jahren eine tägliche Tourenplanung. Mit dem Strukturwandel und dem Einstieg in die EDV veränderte sich auch das Produktsortiment des Unternehmens. Mittlerweile zähle die 1924 gegründete Hardy Schmitz Gruppe zu den führenden Dienstleistungs- und Handelsunternehmen der Elektrobranche. Während das gesamte Unternehmen Hardy Schmitz im Jahr 1969 rund 28 Mitarbeiter beschäftigte und einen Jahresumsatz in Höhe von knapp sechs Millionen DM erwirtschaftete, sind heute rund 260 Mitarbeiter in der Gruppe beschäftigt und erzielen einen Jahresumsatz von mehr als 122 Millionen Euro.

"Die Nähe zu unseren Kunden war uns immer besonders wichtig", sagte Schmitz. Aus eigener Erfahrung könne er bestätigen, dass Vorortkenntnisse und das Wissen um die Mentalität der Menschen im Emsland bei Vertriebsaktivitäten genauso wichtig seien wie ein gutes Produkt oder eine ausgereifte Dienstleistung. Daher werde der Standort Meppen seinen hohen Stellenwert im Unternehmen behalten.

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"Herausfinden, wie die Erde tickt"

30.09.2011, RHS
Astronaut Ulf Merbold spricht auf Einladung der Hardy-Schmitz-Unternehmensgruppe in der Stadthalle in Rheine.

RHEINE. Physiker und Astronaut Ulf Merbold zu Gast in Rheine – eingeladen von der "Hardytec", dem Energie- und Technik-Bereich der Hardy-Schmitz-Unternehmensgruppe, die sich als Schnittstelle zwischen innovativer Technik und umsetzbaren Lösungen sieht. "Die beste Technik ist nicht unbedingt das Beste für das Unternehmen", fasste Prokurist und Vertriebsleiter Klaus Suppelt die oft schwierige Umsetzung von brillianter Technik in alltägliche Nutzung zusammen. Deswegen initiierte die Firmengruppe am Mittwoch einen Kongress-Abend in der Stadthalle mit Fachleuten als Referenten, an deren Spitze Ulf Merbold stand.
 
Merbold ging als erster Westdeutscher und erster Nicht-US-Bürger unter dem Kommando von John Young 1983 mit dem NASA-Space-Shuttle "Columbia" ins Weltall. Maximale Ausnutzung minimaler Energien ist eines seiner Themen. Als Gäste geladen waren Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden, die Entscheidungen treffen und somit aktiv an einer Neuorientierung bezüglich effizienterer Energien und innovativer Lösungen mitwirken können.

Gesellschafter Robert Schmitz verdeutlichte, wie wichtig das Thema "Energie- Effizienz" für den Unternehmenszweig "Hardytec CO2NTROL" sei. Die Unternehmensgruppe kooperiert mit vier verschiedenen Unternehmen europaweit: "Dort liegt die Verantwortung, dort liegt die Zukunft", sagte Schmitz wörtlich. Anschließend übergab er das Wort an Ulf Merbold, der mit großer Spannung erwartet wurde. Fast ehrfurchtsvoll erzählte er von seinen Empfindungen außerhalb der Erdatmosphäre: "Wenn man im Weltall war, weiß man, wie klein, zerbrechlich und wunderschön unsere Erde ist". Deswegen appellierte er an alle Verantwortlichen, nicht achtlos mit den Ressourcen der Natur umzugehen. "Wenn man die Erde aus 300 Kilometer Entfernung betrachtet, der Himmel rabenschwarz, die Sonne leuchtend gelb, unter dem Horizont eine königsblaue Schicht, dann ist die irdische Atmosphäre von hinreißender Schönheit". Gleichzeitig sei es fast schockierend, wie zerbrechlich die Erdhülle wirke. Sechs bis sieben Milliarden Menschen leben auf dem Globus, belasten die Natur mit großen Schäden.

"Was kann man tun, um diesen Trend zu brechen?", fragte Merbold. Die Raumfahrt könne etwa mit Experimenten zur Erkenntnis von Gasmengen, die in die Erdatmosphäre eindringen, beitragen. Während seiner insgesamt 50-tägigen Reise mit der NASA, ESA und MIR durchs Weltall arbeitete er unermüdlich an 72 wissenschaftlichen Experimenten in acht Disziplinen. Dazugehören die Plasmaphysik, Astronomie und Materialwissenschaften.

"Welches Experiment ist maßgeblich für unser Leben?", lautete eine Frage aus dem Publikum. "Es ist wichtig, herauszufinden, wie die Erde tickt, gleichzeitig auch der Mensch". Diese Grundlagenforschung sei notwendig, um innere Zusammenhänge aufzudecken, "ohne finanziellen Nutzen, sondern nur zur Erkennung". Eine Gesellschaft, die nur auf Materialismus und Geldvermehrung ausgerichtet sei, begehe einen kardinalen Fehler. "Erst wenn man das Geld nimmt, um damit Erkenntnisse zu gewinnen, macht man Fortschritte," schloss er wörtlich eine 90-minütige, eindrucksvolle Rede und anschließende Diskussion ab, die mit großem Applaus endete.

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"Erde in intaktem Zustand halten"

29.09.2011, PR-inside.com
Ulf Merbold referierte beim Abendkongress im Rahmen der HARDYTEC

Rheine. "Wir haben auch eine Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen", so endete Dr. Ulf Merbold seinen Vortrag bei der Abendveranstaltung des elektrotechnischen Großhandelsunternehmens Hardy Schmitz in der Rheiner Stadthalle. Der Astronaut der Europäischen Weltraumagentur Esa war Ende 1983 als erster Deutscher an Bord des NASA Space-Shuttle "Columbia" in den Orbit gestartet und hatte im europäischen Weltraumlabor "Spacelab 1" zehn Tage lang 72 Experimente vorgenommen.
 
In seinem Referat erläuterte der Bundesverdienstträger vor allem die schwierigen Rahmenbedingungen bei den wissenschaftlichen Arbeiten in der Schwerelosigkeit. "Das All ist für die Wissenschaft eine Herausforderung" resümierte Merbold. In 100 Kilometern Höhe erhalte man einen ganz anderen Blick auf die Erde und könne im "globalen" Maßstab erkennen "was auf der Welt los ist". Vom Zustand der Wälder bis zur Beschaffenheit der für die Erde so wichtigen Atmosphäre. Hier stellte sich der Wissenschaftsastronaut vor allem die Frage, wie lange die Natur noch in der Lage ist sich selbst zu reinigen. Und das Fazit viel negativ aus. Das von Menschen verursachte und freigesetzte CO2 und andere Gase, würde die Atmosphäre negativ beeinträchtigen. Diese Feststellung sei im Spacelab unter anderem mit Messverfahren durch Lichtabsorption bewiesen worden. Anhand der Ergebnisse könne man durch Computersimulation verschiedene Szenarien durchspielen. "Was kann man tun, um diesen Trend zu durchbrechen und Energie effizienter zu nutzen", gab Merbold Wissenschaftlern und Wirtschaftsvertretern als Aufgabe auf den Weg. Und genau hier lag der Schwerpunkt der unter dem Namen "CO2NTROL – Die Klimaoffensive" durchgeführten Abendveranstaltung. "Energieeffizienz ist eine der Top-Aufgaben von Entscheidern", so der geschäftsführende Gesellschafter von Hardy Schmitz, Robert Schmitz, bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste. Ob intelligente Gebäudesteuerung, solare Architektur oder neue Wege in der Kraftwärmekopplung – bei allen stehe Energieeffizienz und der gekonnte Umgang mit Energie und Ressourcen im Vordergrund. Dies sei auch im Hause Hardy Schmitz erkannt worden. Man habe mit fünf weiteren Unternehmen die Initiative CO2NTROL gegründet, um Konzepte und Maßnahmen zur Energieeinsparung bei Unternehmen zu entwickeln. So folgten dem spannenden und unterhaltsamen Vortrag von Dr. Ulf Merbold praktische Tipps zur Umsetzung des Effizienzgedankens. "Gute Lebensbedingungen für alle – ist das überhaupt möglich?" stellte Jörg Dengler von der Fraunhofer-Gesellschaft aus München die Frage. In einigen Jahren sei die Kapazitätsgrenze der Erdbevölkerung von 10 Milliarden Menschen erreicht. Der fossile Brennstoffkreislauf würde kollabieren, so dass alternative Energiekonzepte notwendig seien. "Die Sonne liefert 100-mal so viel Energie wie die Menschheit verbraucht". Denglers Vision ist die 2000 Watt Gesellschaft als Grundvoraussetzung für gleiche Lebensbedingungen für alle. Im Folgenden verwies er auf Möglichkeiten und Wege zum Nullenergiehaus hin. Jörg Buschmann von der Energieagentur NRW wies auf Fördermittel und -möglichkeiten zu Energiesparmaßnahmen hin. Die Abendveranstaltung von Hardy Schmitz war Auftaktveranstaltung der Hausmesse HARDYTEC 2011 im TAT-Transferzentrum, bei der es in diesem Jahr schwerpunktmäßig um die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit geht.


Kontaktinformation:
Hardy Schmitz GmbH & Co. KG
Am Stadtwalde 12
48432 Rheine

Am Stadtwalde 12, 48432 Rheine
Pressekontakt: medienbüro emsland
Kolpingstraße 4, 49716 Meppen

Kontakt-Person:
Holger Keuper
PR-Berater (DAPR)
Telefon: 05931/9909950
E-Mail: e-Mail

Web: www.hardy-schmitz.de

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"Erde in intaktem Zustand halten"

29.09.2011, relevant.at
Dr. Ulf Merbold referiert bei einer Abendveranstaltung des elektrotechnischen Großhandelsunternehmens Hardy Schmitz am 29.09.2011 in Rheine.

Rheine. "Wir haben auch eine Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen", so endete Dr. Ulf Merbold seinen Vortrag bei der Abendveranstaltung des elektrotechnischen Großhandelsunternehmens Hardy Schmitz in der Rheiner Stadthalle. Der Astronaut der Europäischen Weltraumagentur Esa war Ende 1983 als erster Deutscher an Bord des NASA-Space-Shuttle "Columbia" in den Orbit gestartet und hatte im europäischen Weltraumlabor "Spacelab 1" zehn Tage lang 72 Experimente vorgenommen.
 
In seinem Referat erläuterte der Bundesverdienstträger vor allem die schwierigen Rahmenbedingungen bei den wissenschaftlichen Arbeiten in der Schwerelosigkeit. "Das All ist für die Wissenschaft eine Herausforderung" resümierte Merbold. In 100 Kilometern Höhe erhalte man einen ganz anderen Blick auf die Erde und könne im "globalen" Maßstab erkennen "was auf der Welt los ist". Vom Zustand der Wälder bis zur Beschaffenheit der für die Erde so wichtigen Atmosphäre. Hier stellte sich der Wissenschaftsastronaut vor allem die Frage, wie lange die Natur noch in der Lage ist sich selbst zu reinigen. Und das Fazit viel negativ aus. Das von Menschen verursachte und freigesetzte CO² und andere Gase, würde die Atmosphäre negativ beeinträchtigen. Diese Feststellung sei im Spacelab unter anderem mit Messverfahren durch Lichtabsorption bewiesen worden. Anhand der Ergebnisse könne man durch Computersimulation verschiedene Szenarien durchspielen. "Was kann man tun, um diesen Trend zu durchbrechen und Energie effizienter zu nutzen", gab Merbold Wissenschaftlern und Wirtschaftsvertretern als Aufgabe auf den Weg. Und genau hier lag der Schwerpunkt der unter dem Namen "CO²NTROL – Die Klimaoffensive" durchgeführten Abendveranstaltung. "Energieeffizienz ist eine der Top-Aufgaben von Entscheidern", so der geschäftsführende Gesellschafter von Hardy Schmitz, Robert Schmitz, bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste. Ob intelligente Gebäudesteuerung, solare Architektur oder neue Wege in der Kraftwärmekopplung – bei allen stehe Energieeffizienz und der gekonnte Umgang mit Energie und Ressourcen im Vordergrund. Dies sei auch im Hause Hardy Schmitz erkannt worden. Man habe mit fünf weiteren Unternehmen die Initiative CO²NTROL gegründet, um Konzepte und Maßnahmen zur Energieeinsparung bei Unternehmen zu entwickeln. So folgten dem spannenden und unterhaltsamen Vortrag von Dr. Ulf Merbold praktische Tipps zur Umsetzung des Effizienzgedankens. "Gute Lebensbedingungen für alle – ist das überhaupt möglich?" stellte Jörg Dengler von der Fraunhofer-Gesellschaft aus München die Frage. In einigen Jahren sei die Kapazitätsgrenze der Erdbevölkerung von 10 Milliarden Menschen erreicht. Der fossile Brennstoffkreislauf würde kollabieren, so dass alternative Energiekonzepte notwendig seien. "Die Sonne liefert 100-mal so viel Energie wie die Menschheit verbraucht". Denglers Vision ist die 2000 Watt Gesellschaft als Grundvoraussetzung für gleiche Lebensbedingungen für alle. Im Folgenden verwies er auf Möglichkeiten und Wege zum Nullenergiehaus hin. Jörg Buschmann von der Energieagentur NRW wies auf Fördermittel und –möglichkeiten zu Energiesparmaßnahmen hin. Die Abendveranstaltung von Hardy Schmitz war Auftaktveranstaltung der Hausmesse HARDYTEC 2011 im TAT- Transferzentrum, bei der es in diesem Jahr schwerpunktmäßig um die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit geht.

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"Erde in intaktem Zustand halten" - Ulf Merbold referierte bei Hardy Schmitz

29.09.2011, openPR.de
Dr. Ulf Merbold referiert bei einer Abendveranstaltung des elektrotechnischen Großhandelsunternehmens Hardy Schmitz am 29.09.2011 in Rheine.

Rheine. "Wir haben auch eine Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen", so endete Dr. Ulf Merbold seinen Vortrag bei der Abendveranstaltung des elektrotechnischen Großhandelsunternehmens Hardy Schmitz in der Rheiner Stadthalle. Der Astronaut der Europäischen Weltraumagentur Esa war Ende 1983 als erster Deutscher an Bord des NASA-Space-Shuttle "Columbia" in den Orbit gestartet und hatte im europäischen Weltraumlabor "Spacelab 1" zehn Tage lang 72 Experimente vorgenommen.
 
In seinem Referat erläuterte der Bundesverdienstträger vor allem die schwierigen Rahmenbedingungen bei den wissenschaftlichen Arbeiten in der Schwerelosigkeit. "Das All ist für die Wissenschaft eine Herausforderung" resümierte Merbold. In 100 Kilometern Höhe erhalte man einen ganz anderen Blick auf die Erde und könne im "globalen" Maßstab erkennen "was auf der Welt los ist". Vom Zustand der Wälder bis zur Beschaffenheit der für die Erde so wichtigen Atmosphäre. Hier stellte sich der Wissenschaftsastronaut vor allem die Frage, wie lange die Natur noch in der Lage ist sich selbst zu reinigen. Und das Fazit viel negativ aus. Das von Menschen verursachte und freigesetzte CO² und andere Gase, würde die Atmosphäre negativ beeinträchtigen. Diese Feststellung sei im Spacelab unter anderem mit Messverfahren durch Lichtabsorption bewiesen worden. Anhand der Ergebnisse könne man durch Computersimulation verschiedene Szenarien durchspielen. "Was kann man tun, um diesen Trend zu durchbrechen und Energie effizienter zu nutzen", gab Merbold Wissenschaftlern und Wirtschaftsvertretern als Aufgabe auf den Weg. Und genau hier lag der Schwerpunkt der unter dem Namen "CO²NTROL – Die Klimaoffensive" durchgeführten Abendveranstaltung. "Energieeffizienz ist eine der Top-Aufgaben von Entscheidern", so der geschäftsführende Gesellschafter von Hardy Schmitz, Robert Schmitz, bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste. Ob intelligente Gebäudesteuerung, solare Architektur oder neue Wege in der Kraftwärmekopplung – bei allen stehe Energieeffizienz und der gekonnte Umgang mit Energie und Ressourcen im Vordergrund. Dies sei auch im Hause Hardy Schmitz erkannt worden. Man habe mit fünf weiteren Unternehmen die Initiative CO²NTROL gegründet, um Konzepte und Maßnahmen zur Energieeinsparung bei Unternehmen zu entwickeln. So folgten dem spannenden und unterhaltsamen Vortrag von Dr. Ulf Merbold praktische Tipps zur Umsetzung des Effizienzgedankens. "Gute Lebensbedingungen für alle – ist das überhaupt möglich?" stellte Jörg Dengler von der Fraunhofer-Gesellschaft aus München die Frage. In einigen Jahren sei die Kapazitätsgrenze der Erdbevölkerung von 10 Milliarden Menschen erreicht. Der fossile Brennstoffkreislauf würde kollabieren, so dass alternative Energiekonzepte notwendig seien. "Die Sonne liefert 100-mal so viel Energie wie die Menschheit verbraucht". Denglers Vision ist die 2000 Watt Gesellschaft als Grundvoraussetzung für gleiche Lebensbedingungen für alle. Im Folgenden verwies er auf Möglichkeiten und Wege zum Nullenergiehaus hin. Jörg Buschmann von der Energieagentur NRW wies auf Fördermittel und –möglichkeiten zu Energiesparmaßnahmen hin. Die Abendveranstaltung von Hardy Schmitz war Auftaktveranstaltung der Hausmesse HARDYTEC 2011 im TAT- Transferzentrum, bei der es in diesem Jahr schwerpunktmäßig um die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit geht.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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50 Jahre bei einem Arbeitgeber

25.08.2011, Wirtschaft aktuell online
Rheine – Sie gehören schon fast zum Inventar: Arno Framke (73) und Helmut Schulz (70). Seit über 50 Jahren sind sie bei Hardy Schmitz aus Rheine tätig.

Das Unternehmen ehrte Arno Framke und Helmut Schulz jetzt in einer Jubiläumsfeier für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.

"Sie haben beide das Unternehmen durch Ihren vorbildlichen Einsatz in all
den Jahren mitgeprägt", lobte Gesellschafter Robert Schmitz. Beide seien
in ihren Abteilungen, der Poststelle und im Lager, bereits richtige
Institutionen geworden und nicht mehr wegzudenken. "Arno Framke ist
sehr wichtig bei uns im Haus, da er unsere Auszubildenden in der
Poststelle auf den richtigen Weg führt", betonte Jan Schmitz, ebenfalls
Gesellschafter.

Schulz ist 1991 in Rente gegangen und arbeitet seit 20 Jahren als
geringfügiger Beschäftigter. "Ohne die Arbeit würde ich nicht mehr
laufen", ist Schulz sich sicher. Eine Beschäftigung im Alter, aber auch das
Gefühl, gebraucht zu werden, sei wichtig, um beweglich zu bleiben.

Framke und Schulz haben die Unternehmensgeschichte des Rheiner
elektrotechnischen Großhandelsunternehmens von Anfang an erlebt und sind einige der wenigen Mitarbeiter, die unter den vier Generationen Schmitz gearbeitet haben.

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30 000 ARTIKEL AUF LAGER

02.03.2011, Münstersche Zeitung
Hardy Schmitz GmbH investiert in die Zukunft des Unternehmens

In der Rubrik "Rheiner Wirtschaft - Unternehmen im Porträt" stellt die Münstersche Zeitung das Unternehmen Hardy Schmitz vor.

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FREUDE ÜBER LEBENSMITTEL VOR WEIHNACHTEN

21.12.2010, Westphälische Nachrichten
Rheine. 124. humanitärer Hilfsgütertransport des Vereins für Osteuropahilfe St. Marien-Rheine-Eschendorf

Rheine. Mit dem 124. humanitären Hilfsgütertransport beschließt der Verein für Osteuropahilfe St. Marien-Rheine-Eschendorf das laufende Jahr und bereitet bereits die nächsten Projekte im kommenden Jahr vor.

Der vorweihnachtliche Lebensmitteltransport aus Rheine und Schüttorf erreichte Anfang Dezember die Kleinstadt Pakruojis in Litauen, wo die Hilfsgüter noch vor dem Weihnachtsfest verteilt wurden. Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung der Seniorengemeinschaft und der Frauengemeinschaft von St. Josef aus Rheine-Rodde, dem Donnerstags-Café und der Kleiderkammer der Gemeinde St. Johannes Baptist aus Rheine-Mesum, von einigen Bürgern und der Seniorengemeinschaft der Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt aus Rheine sowie verschiedener Organisationen und Einzelspender aus Schüttorf konnten 4,8 Tonnen Lebensmittelprodukte zusammengestellt werden. Ergänzt wurde die Lieferung wiederum mit einer Weizenmehlspende von 1,5 Tonnen der „Hemelter Mühle Cordesmeyer GmbH“ sowie mit weihnachtlichen Süßigkeiten aus Rheine und weiteren acht Tonnen winterlicher Bekleidung aus Schüttorf. Der Verein bedankt sich bei allen Spendern für die großherzige finanzielle Unterstützung dieses so wichtigen Projekts für die besonders bedürftigen Mitmenschen von Pakruojis in Litauen.

Eine weiterer Hilfstransport ging in die Ukraine. Bei eisiger Kälte beladen am 16. Dezember Dieter Wennemer als ständiger freiwilliger Helfer sowie die Mitglieder des Vereins für Osteuropahilfe St. Marien-Rheine-Eschendorf, Arnold Lenzing, Franz Pape, Andreas Horstmann, Gregor Gödde und Josef Kuberek, den Lkw. Die umfangreichen medizinischen Hilfsgüter sind für das Gebietskrankenhaus von Staryj Sambir, für das sozialmedizinische Zentrum für Kriegsveteranen von Tcybli und für das Gebietslazarett von Krementschuk in der Ukraine bestimmt. Die Hilfsgüter haben einen Wert von rund 60000 Euro. Dazu gehören zwei Tonnen farbige Bettwäsche der Firma Verena Schmitz CMD GmbH und 1,5 Tonnen weiße Bettbezüge der Bundeswehr, 2,8 Tonnen medizinische Hilfsmittel und Geräte der Bundeswehr und der Firma Hartmann, 1,98 Tonnen neue Kaffeebecher, 1,9 Tonnen Küchen-Elektroartikel von Apetito, 1,7 Tonnen Wand- und Deckenlampen der Firma Hardy Schmitz und 2,3 Tonnen Wasch- und Reinigungsmittel der Firma Henkel.

Der Verein blickt im kommenden Jahr 2011 auf 20 Jahre erfolgreiche humanitäre Arbeit aus Rheine in Osteuropa zurück. In diesem Zusammenhang weist der Vereinspräsident Josef Kuberek dankend auf das dem Verein entgegengebrachte große Vertrauen der vielen Spender und Sponsoren hin und dankt ebenfalls allen Freunden und Helfern für die bisher großzügigen materiellen und finanziellen Hilfen zugunsten der Menschen in Litauen, in Polen, in Rumänien und in der Ukraine.

Wer die künftigen Projektvorhaben, vor allem in Litauen und in der Ukraine, auch weiterhin finanziell fördern möchte, kann dies mit Geldspenden tun:

Spendenkonten: Volksbank Nordmünsterland-Mitte, BLZ: 401 637 20, Konto-Nummer: 7829000100 oder
Stadtsparkasse Rheine, BLZ: 403 500 05, Konto-Nummer: 5001276.

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100 PROZENTIG ZUVERLÄSSIG

15.12.2010, openPR
Stadtlohn/Rheine. Hubert Dönnebrink von Hardy Schmitz geht in den Ruhestand

Stadtlohn/Rheine. Mit Hubert Dönnebrink verliert das Unternehmen Hardy Schmitz am Standort Stadtlohn eine "Säule" des Unternehmens. Nach nunmehr 23 Jahren bei dem elektrotechnischen Großhandelsunternehmen geht der langjährige Vertriebsmitarbeiter in den Ruhestand. „Sie waren jederzeit 100prozentig zuverlässig und haben sehr an der positiven Entwicklung dieses Standortes beigetragen“, sagte der geschäftsführende Gesellschafter Robert Schmitz, der gemeinsam mit seinem Cousin Jan die Geschäftsführung innehat, im Rahmen der Verabschiedung.

Hubert Dönnebrink begann seine berufliche Karriere im Jahr 1960 als Disponent und Einkäufer bei einer Textilfirma und hatte zunächst keine Erfahrungen in der Elektrobranche. Kurz vor dem Konkurs des Bekleidungsunternehmens gelang ihm im Jahr 1974 der Wechsel in den Elektromarkt B70, einem Zusammenschluss verschiedener Elektrounternehmen aus dem Kreis Borken, welche durch das neu gegründete Unternehmen eine Einkaufsgenossenschaft bilden wollten. Hier war er bis zu der Übernahme durch den elektrotechnischen Großhändler Hardy Schmitz aus Rheine im Jahr 1987 als Einkäufer tätig. Mit dem Einstig des Rheiner Unternehmens ging es auch in Stadtlohn aufwärts. „Die neuen Strukturen, die Einführung der EDV, die Errichtung eines Außendienstes und vor allem neue Kunden haben das Unternehmen schnell wachsen lassen“, so Dönnebrink. Vor allem an die gute Teamarbeit untereinander und an das offene Verhältnis zur Geschäftsführung in Rheine erinnert sich der Jubilar gerne. Ein Highlight aus seinem Berufsleben war der Umzug in die neuen Geschäftsräume in der Borsigstraße im Jahr 1999. „Mit Ihrer offenen und freundlichen Art waren Sie viele Jahre lang ein exzellenter Botschafter für Hardy Schmitz“, ist sich auch Jan Schmitz sicher. Einige Kundenbeziehungen gingen bei Hubert Dönnebrink bereits auf drei Kundengenerationen zurück. Den Satz „ich möchte bei Herrn Dönnebrink kaufen“ hat der rüstige Jubilar sehr oft gehört. „Es zeichnet ihn aus, dass er bis zum letzten Tag am 30. Dezember 2010 bei uns tätig ist, um die Nachfolge so gut wie möglich vorzubereiten“, sagte auch Vertriebsleiter Klaus Suppelt. Nach der Beendigung seines Arbeitslebens wird Hubert Dönnebrink, der zwei erwachsene Kinder hat, mit seiner Frau oft in Gran Canaria anzutreffen sein. Hierhin zieht es ihn vor allem wegen des warmen Klimas. „Wir werden Sie vermissen aber nicht vergessen“, bedankte sich Jan Schmitz beim Jubilar für das große Engagement beim Aufbau des Unternehmensstandortes in Stadtlohn.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Hardy Schmitz GmbH & Co. KG, Am Stadtwalde 12, 48432 Rheine

Pressekontakt:
medienbüro emsland, Holthausener Feld 5, 49716 Meppen
Tel.: 05931/847206

Die HARDY SCHMITZ GRUPPE ist eine mittelständische, inhabergeführte Unternehmensgruppe mit überregionaler Bedeutung, die zu den führenden Dienstleistungs- und Handelsunternehmen der Elektrotechnikbranche zählt.

Das Unternehmen versteht sich als zuverlässiger Lieferant und Dienstleister und richtet seinen Fokus auf individuelle Kundenanforderungen. Als Systempartner, Mittler und Problemlöser gestalten es den Erfolg seiner Kunden aktiv mit.

Die Unternehmensgruppe umfasst unter dem Dach der HARDY SCHMITZ HOLDING GmbH, außer der HARDY SCHMITZ GmbH & Co. KG, die YELLO NetCom GmbH & Co. KG, die DDS NetCom AG sowie Schmitz Kabel GmbH & Co. KG.

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SÄULE UNSERES UNTERNEHMENS

16.11.2010, Neue Osnabrücker Zeitung
Ausgabe: Meppener Tagespost
Meppen/Rheine. Nach vier Jahrzehnten bei Hardy Schmitz geht Bernhard Hüsers in den Ruhestand

Meppen/Rheine. Vier Jahrzehnte hat Jubilar Bernhard Hüsers dem Unternehmen Hardy Schmitz am Standort Meppen die Treue gehalten und wurde nun von den geschäftsführenden Gesellschaftern Robert und Jan Schmitz sowie dem Seniorchef Eberhard Schmitz in den Ruhestand verabschiedet.

„Mitarbeiter wie Sie sind die Säulen unseres Unternehmens, und das werden wir nach Ihrem Weggang zu spüren bekommen“, sagte Robert Schmitz im Rahmen der Verabschiedung. Bernhard Hüsers begann seine Berufskarriere bei Hardy Schmitz am 9. Oktober 1970. Zunächst war er etwa neun Jahre Fahrer und Lagerkraft, später Verkäufer. Er erlebte zahlreiche Entwicklungen im Betrieb wie den Standortwechsel. Als eine der größten Herausforderungen sieht der Jubilar die Einführung der EDV. „Das haben wir dennoch gut gemeistert“, ist Hüsers sicher. So habe er sich bereits per E-Mail von seinen Geschäftskunden verabschiedet: „In den 40 Jahren sind aus manchen Geschäftskontakten echte Freundschaften geworden.“ Langeweile wird der rüstige Rentner nicht haben. Seit Jahren bewirtschaftet er mit seinen Kindern einen zehn Hektar großen Hof.

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CRM IST MITARBEITERMOTIVATION

25.08.2010, Meldung.org
Dynamics CRM im Einsatz beim Elektrogroßhändler Hardy Schmitz

Kundenorientierung, ausgezeichneter Service und Mitarbeiterzufriedenheit werden beim Elektrotechnik-Dienstleister Hardy Schmitz im nordrhein-westfälischen Rheine großgeschrieben. Das Unternehmen versteht sich als Dienstleister zwischen Hersteller und Anwender. Ansprüche von Kunden und Mitarbeitern sind gleichermaßen ausschlaggebend für die Organisation der Geschäftsprozesse. Für die rund 250 Mitarbeiter eine angenehme Arbeitsatmosphäre und komfortable, IT-gestützte Werkzeuge zu schaffen, um die über 4.000 Kunden optimal beraten und betreuen zu können, war Grundüberlegung bei der Planung des CRM-Projektes.

Das CRM-System sollte angepasst sein an die Arbeitsweise und an das Arbeitsumfeld der rund 150 Anwender bei Hardy Schmitz. "Die Anwender brauchen ein nutzbringendes und einfach zu bedienendes System. Sie müssen schnell und flexibel auf sämtliche Kundendaten Zugriff haben, um den Kunden so mit dem nötigen Wissen unkompliziert beraten zu können", erklärt Markus Dietrich, CRM-Projektleiter bei Hardy Schmitz, die Anforderungen an die CRM-Lösung. Der Elektrogroßhändler und -Serviceanbieter setzt seit 2008 auf die CRM-Lösung von Microsoft Dynamics CRM. Der Außendienst nutzt das CRM-System über BlackBerry Endgeräte. Die Oberfläche ist sehr einfach und benutzerfreundlich aufgebaut, so dass sich die Anwender sehr schnell zurechtfinden. "Bei Hardy Schmitz haben wir über 4.000 Kunden. Da brauchen wir ein System, in das sich Mitarbeiter schnell einarbeiten können und das vor allem von ihnen angenommen wird. Ohne das Interesse und die Motivation unserer Mitarbeiter wäre die erfolgreiche Umsetzung nicht möglich gewesen. Wenn die Anwender das CRM aufrufen, erscheint die vertraute Outlook-Oberfläche mit den wichtigsten Kundeninformationen. Im Kundengespräch hat man so immer alle wichtigen Informationen verfügbar, was eine Menge Zeit erspart", erklärt Markus Dietrich weiter.

Seit der CRM-Einführung bei Hardy Schmitz gelingt es, die Bedürfnisse des Kunden noch klarer in den Mittelpunkt zu stellen, kundenrelevante Daten für alle beteiligten Mitarbeiter transparent innerhalb einer Anwendung festzuhalten und zu pflegen. Der Datenbestand hat sich in seiner Qualität verbessert und das Unternehmen pflegt seine Kundendaten zentral über eine Anwendung. Viele administrative Tätigkeiten, die bisher manuell durchgeführt wurden, werden im CRM-System automatisiert, zum Beispiel das Termin- und Kontaktmanagement. Insgesamt verschafft das CRM seinen Anwendern wichtige Zeitersparnis. Zeit, die sie jetzt zusätzlich für Kunden- und Verkaufsgespräche nutzen können.

Von Beginn an wurden Mitarbeiter bei Hardy Schmitz in die Projektplanung einbezogen. Sie waren vom ersten internen Gespräch über Planung und Einführung bis hin zur Umsetzung und Schulung dabei. Bis heute trifft sich in regelmäßigen Abständen das CRM-Team, bestehend aus Markus Dietrich als Projektleiter, Geschäftsführung und Mitarbeitern aus Vertrieb, Marketing und Außendienst. "Die Einbindung der Mitarbeiter und die Herausstellung des Nutzens für sie durch das System sind wichtige Faktoren für den Projekterfolg. Eine umsetzbare Projekt- und Budgetplanung gehört ebenso dazu wie begeisterte Mitarbeiter, die die anderen mit ihrer Motivation anstecken. Wenn dann noch die Chemie zwischen Dienstleister und Unternehmen stimmt, kann nicht mehr viel schief gehen. Wir haben in connectiv! einen Dienstleister gefunden, mit dem wir partnerschaftlich zusammenarbeiten", sagt Markus Dietrich.

Erfolgreiche CRM-Projekte wie bei Hardy Schmitz sind im Mittelstand bisher nur hin und wieder anzutreffen. Um künftig dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein, und in Service und Kundenorientierung die Nase vorn zu haben, müssen Unternehmen im Kundenmanagement weiter umdenken: in Richtung Kunde. Erwartungen und Wünsche der Kunden in Servicefragen steigen durch den Einsatz von CRM-Lösungen. Sie ermöglichen es Mitarbeitern beispielsweise, Kunden schnell Fragen beantworten zu können. Kurzfristige, flexible Anfragemöglichkeiten stoßen beim Kunden auf großen Anklag. CRM-Lösungen vereinfachen den Kundenservice. Sie lassen Unternehmen einen Schritt weiter auf die zugehen, die sie am meisten brauchen: Kunden und Mitarbeiter.

Über die connectiv! eSolutions GmbH
Die connectiv! eSolutions GmbH mit Sitz in Lingen und Münster realisiert IT-Projekte in den Bereichen Webentwicklung, E-Business und Kundenbeziehungsmanagement (CRM). Das 30-köpfige Team um die Geschäftsführer Sven Becker, Hermann Silies und Thomas Thyen entwickelt und implementiert als Microsoft Gold Certified Partner individuelle IT-Lösungen. Seit seiner Gründung vor mehr als 11 Jahren wächst das Unternehmen kontinuierlich und betreut bundesweit mehr als 600 überwiegend mittelständische Kunden. Neben allen klassischen Internet Services liefert connectiv! maßgeschneiderte effiziente Lösungen rund um Microsoft Dynamics CRM sowie Microsoft Dynamics NAV. Das connectiv!-Team begleitet seine Kunden beim Auf- oder Ausbau ihres E-Business und Kundenbeziehungsmanagements - von der Beratung über die Konzeption bis hin zur Umsetzung und laufenden Betreuung.

connectiv! eSolutions GmbH
Joanna Averbeck
Kaiserstraße 10b
49809 Lingen
averbeck@connectiv.de
+49 (591) 80032-0
connectiv.de

Quelle
http://www.connectiv.de

Veröffentlicht am:
25.08.2010

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MOBILE LÖSUNGEN VERBESSERN DIE BEZIEHUNGEN ZU DEN KUNDEN

7+8/2010, is report
Mit BlackBerry-Geräten und Microsoft Dynamics CRM hat der Elektrotechnik-DienstleisterHardy Schmitz seine Kundenansprache optimiert. Außendienstmitarbeiter finden nun mehr Zeit für Verkaufsgespräche.

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ERFOLGREICH IM STÜRMISCHEN ZEITEN

03/2010, ElektroWirtschaft
Erfolgreich in stürmischen Zeiten

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„ERFOLGREICH IM STÜRMISCHEN ZEITEN“

27.01.2010, Deloitte
Deloitte zeichnet nordrhein-westfälische Unternehmen mit dem „Axia-Award 2009“ für Bestleistungen aus

Düsseldorf/München, 27. Januar 2010 – Deloitte ehrte gestern im Hotel Intercontinental in Düsseldorf vier nordrhein-westfälische Mittelständler mit dem „Axia-Award 2009“ für beispielhafte Unternehmensführung. Die Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Christina Thoben, sprach ein Grußwort. Anschließend hielten die Gastredner Andrea Prym-Bruck, Gesellschafterin der William Prym GmbH & Co. KG, und Dr. August Oetker, Vorsitzender des Beirats der Dr. August Oetker KG, Vorträge über „Integration und Ausbildung als drängende Zukunftsaufgabe auch für Familienunternehmen“ sowie „Werte als Wettbewerbsvorteil – die Bedeutung der Unternehmenskultur für Familienunternehmen“. Durch den Abend führte Michael Prellberg von der Financial Times Deutschland. Die Preise gingen an den Lichttechnikhersteller BJB , Elektrotechnikgroßhandel HARDY SCHMITZ, das Rohrverlege- und Rohrumformtechnikunternehmen TRACTO-TECHNIK sowie an den Profilhersteller VEKA, der Tür-, Fenster- und Rolladensysteme aus Kunststoff produziert. Die Jury befand die Unternehmensführung der Sieger in je einem von vier Bereichen (Internationalisierung, Innovations-, Personal- und Kundenbeziehungsmanagement) für herausragend. Begleitend zum Wettbewerb erstellte die Private Universität Witten-Herdecke die Studie „Erfolgreich in stürmischen Zeiten“, die Prof. Dr. Dutzi vorstellte. Die Preisverleihung war die dritte des in fünf Bundesländern ausgelobten Axia-Awards – nächste Woche finden die Verleihungen des Axia-Awards für Bayern und Baden-Württemberg in Nürnberg bzw. Stuttgart statt.

„Unter den Mittelständlern aus Nordrhein-Westfalen finden sich zahlreiche sehr gut geführte Betriebe, die sich von der wirtschaftlichen Situation nicht schrecken lassen. Beispielsweise hat kein einziges Bewerberunternehmen bislang auf Innovationen verzichtet – im Gegenteil: Viele haben entsprechende Investitionen nicht nur gehalten, sondern sogar erhöht. Den Preisträgern ist es ganz besonders gelungen, diese Innovationstätigkeit mit guter Personalführung und Kundenbindung zu kombinieren sowie Marktchancen im Ausland zu nutzen. Dass sowohl Industrie- als auch Handelsunternehmen unter den Siegern sind, zeigt, dass diese Säulen branchen- und geschäftsmodellunabhängige Erfolgsvoraussetzungen guter Unternehmensführung sind“, erläutert Lutz Meyer, Partner bei Deloitte.

Aufwendiges Bewerbungsverfahren
„Axia“ ist altgriechisch für „Wert“, bedeutet aber auch „Fähigkeit“ und „Erfolg“. Die Bewerber mussten zeigen, dass sie alle drei Eigenschaften mitbringen. Berater von Deloitte untersuchten die Betriebe zunächst mithilfe eines Fragebogens, dann führten sie persönliche Gespräche mit den Bewerbern. Anhand dieser Auswertungen wählte die Jury unter Leitung von Jürgen R. Thumann, Präsident BUSINESSEUROPE, die vier Sieger aus. Sie bestand im Weiteren aus Prof. Dr. Andreas Dutzi, Private Universität Witten-Herdecke, Dr. rer. pol. Tom A. Rüsen, Private Universität Witten-Herdecke, Michael Prellberg, Financial Times Deutschland, Stefan Götzen, Deloitte, sowie Lutz Meyer, ebenfalls Deloitte.

Sieger im Bereich „Innovationsmanagement“ – TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG TRACTO-TECHNIK, Anbieter von Rohrverlege- und Verformungstechnik aus Lennestadt, überzeugte die Jury mit dem eigens entwickelten, schriftlich hinterlegten Innovationsmanagement-Verfahren „TIMI“ (TRACTO-Ideen-Machen-Innovationen). Darin sind Verfahrensanweisungen für alle Mitarbeiter festgelegt, die beim Vorantreiben von Ideen von der Entwicklung bis zur Markteinführung helfen – die Unternehmensabläufe sind so ausgestaltet, dass Innovationen gezielt unterstützt werden. TRACTO-TECHNIK fördert und fordert die Kreativität der Angestellten, etwa auf dem jährlichen Innovationstag für alle technischen Mitarbeiter, bei dem der Austausch von Ideen und das Schaffen von Synergien auf der Tagesordnung stehen. Um die so entstehende Innovationsfähigkeit aufrechtzuerhalten und zu erweitern, werden jährlich 10% des Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert und 60 Mitarbeiter (fast 10% der Belegschaft) in diesem Bereich beschäftigt. 350 erteilte Patente und rund 70 Patentanmeldungen belegen den Erfolg dieser Maßnahmen.

Sieger im Bereich „Internationalisierung“ – BJB GmbH & Co. KG
BJB aus Arnsberg ist es gelungen, die eigene Internationalisierung in engem Einklang mit der Unternehmensstrategie voranzutreiben. So konnte sich der Lichttechnikhersteller in allen wichtigen Märkten dieser Welt hervorragend positionieren – und bei der Hausgerätebeleuchtung einen sehr hohen Weltmarktanteil erreichen. Die hierfür nötigen Auslandsaktivitäten werden über eigene Montagewerke, Tochtergesellschaften und Vertriebsgesellschaften gesteuert.
Fenster, Türen und Rollläden, sondern auch als Ansprechpartner in allen Fragen des Fensterund Türenbaus. Entsprechend werden die Kunden, weit über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus, von VEKA betreut und beraten. Dabei bedient sich das Unternehmen einer Fülle von Maßnahmen, wie z.B. der Aus- und Weiterbildung der Kunden im eigenen Schulungszentrum, dem Einsatz bauphysikalischer Berechnungen für die Bearbeitung von Ausschreibungen, dem Support beim Einsatz von Fensterbausoftware, der Unterstützung bei Vertriebsaktivitäten der Kunden oder dem kostenlosen Außendienst bei Beanstandungen. Immer steht dabei die Meinung des Kunden im Zentrum des Denkens und Handelns, sie wird fortwährend durch Zufriedenheitsanalysen überprüft. Darüber hinaus hat VEKA sich schon früh ökologischen Fragen gestellt: Das Unternehmen bietet seinen Kunden an, alte Kunststofffenster und -türen oder Fertigungsabfälle in der eigenen Recyclinganlage zu entsorgen.

Sieger im Bereich „Personalmanagement“ – HARDY SCHMITZ GmbH & Co. KG

Die HARDY SCHMITZ Gruppe aus Rheine, Großhändler für Elektrotechnik, zeichnet sich durch ein herausragendes Personalmanagement aus. Hervorzuheben sind die umfassende und transparente Mitarbeiterkommunikation über das sogenannte HARDYNET, monatliche Newsletter (HARDYNEWS) und über den HARDYDIALOG, eine Veranstaltung, bei der Mitarbeiter Einblick in die aktuelle Umsatz- und Ertragslage sowie in den Status wichtiger Projekte erhalten. Dabei ist die Kommunikation keineswegs einseitig. Die Meinung der Mitarbeiter zählt – Angestellte können sie etwa auf einer Ideenbörse, in einem Meckerkasten oder bei der Zufriedenheitsmessung kundtun, die fester Bestandteil der Mitarbeitergespräche ist. Eine Mitarbeiterbeteiligung für Prokuristen, die an den operativen Gesellschaften beteiligt sind, erhöht die Bindung und das Engagement. HARDY SCHMITZ beschäftigt überdies viele Auszubildende und informiert diese über eine eigene Internetseite. Um die Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter weiter zu verbessern, wurde Anfang 2010 die internetbasierte HARDYAKADEMIE ins Leben gerufen, die zahlreiche Schulungen zu fachlichen und methodischen Themen anbietet.

„Fast alle nordrhein-westfälischen Mittelständler haben gezeigt, dass sie schnell und umfassend auf eine sich ändernde Wirtschaftslage reagieren. Viele haben erkannt, dass eine Prüfung und Überarbeitung der eigenen Strategie oder die Entwicklung eines neuen Angebots ein guter Weg zu Wachstum sein kann. Was die ausgezeichneten Unternehmen hervorhebt, ist, dass sie sich Weiterentwicklung schon lange zum Grundsatz gemacht haben – der Erfolg in stürmischen Zeiten gibt ihnen jetzt Recht“, fasst Prof. Dr. Andreas Dutzi von der privaten Universität Witten- Herdecke zusammen.

Die begleitende Studie finden Sie hier zum Download. Bildmaterial kann unter http://www.bildschoen-berlin.com/Deloitte/ heruntergeladen werden. Weiteres Pressematerial erhalten Sie auf Anfrage.

Über Deloitte
Deloitte erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen. Mit einem Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 140 Ländern verbindet Deloitte erstklassige Leistungen mit umfassender regionaler Marktkompetenz und verhilft so Kunden in aller Welt zum Erfolg. „To be the Standard of Excellence" – für rund 169.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsame Vision und individueller Anspruch zugleich.

Die Mitarbeiter von Deloitte haben sich einer Unternehmenskultur verpflichtet, die auf vier Grundwerten basiert: erstklassige Leistung, gegenseitige Unterstützung, absolute Integrität und kreatives Zusammenwirken. Sie arbeiten in einem Umfeld, das herausfordernde Aufgaben und umfassende Entwicklungsmöglichkeiten bietet und in dem jeder Mitarbeiter aktiv und verantwortungsvoll dazu beiträgt, dem Vertrauen von Kunden und Öffentlichkeit gerecht zu werden.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu, einen Verein schweizerischen Rechts, und/oder sein Netzwerk von Mitgliedsunternehmen. Jedes dieser Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig. Eine detaillierte Beschreibung der rechtlichen Struktur von Deloitte Touche Tohmatsu und seiner Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns.

© 2010 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Member of Deloitte Touche Tohmatsu

Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 27. Januar 2010

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